Beatrix von Storch will Schule für Reinblüter gründen

Berlin – Nachdem die „rechte“ Hand von Frauke Petry in letzter Zeit eher durch negative Äußerungen aufgefallen ist, möchte sie jetzt offenbar mehr mit uneigennützigen, sozialen Handlungen Schlagzeilen machen, um ihr Image zu verbessern.

Glücklicherweise hat sich ihre Aussage, an der Grenze notfalls auf Muggel (Migranten, die sich ohne jegliche magische Fähigkeiten bis nach Deutschland durchgekämpft haben) zu schießen, im Nachhinein nur als Maus-Rutscher herausgestellt. Somit kann sie sich nun unbehelligt ihrem neuen, selbstlosen Projekt widmen.

Besonderes Augenmerk legt sie auf deutsche Kinder von deutschen Eltern, sogenannte Reinblüter. Ausschließlich für diese möchte die Politikerin mithilfe der von ihr gegründeten Organisation „Zivile Koalition“ eine neue Schule im Westberliner Stadtteil Charlottenburg gründen.

„Wie könnten wir dem durch die Flüchtlingskrise geschundenen deutschen Volk mehr helfen, als zu garantieren, dass unsere deutschen Kinder die bestmögliche Bildung bekommen, ohne jegliche störende Einflüsse von ausländischen Kindern. Ich sehe mich in der Pflicht, den Eltern unserer reinblütigen Kinder unter die Arme zu greifen, schließlich hat nicht jeder das Privileg, einer reichen und hochadligen Familie zu entstammen“, so die stellvertretende AfD-Vorsitzende in einem Interview.

Doch von Storch hat offenbar auch Pläne für die Kinder von Muggeln, in Parteikreisen Schlammblüter genannt: Für sie soll eine eigene Anstalt eingerichtet werden, in der den Kindern mithilfe des Cruciatus-Fluches deutsche Werte vermittelt werden.

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