Kategorie: International

Aufgrund des Hofer-Wahlerfolgs: Österreichischer Discounter ändert seinen Namen

Sattledt – Berichten zufolge plant die österreichische Discounter-Kette Hofer, Tochter von Aldi Süd, ihren Namen zu ändern. Ursprung dessen ist der jüngste Wahlerfolg der rechtspopulistischen FPÖ, mit ihrem Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer.
Dieser sicherte sich im ersten Wahlgang mehr als 35% der Wählerstimmen und konnte sich so klar an die Spitze setzen.
Auch wenn die erforderlichen 50% vom FPÖ-Politiker nicht erreicht wurden und er so in einer Stichwahl gegen den Zweitplatzierten Alexander Van der Bellen (Grüne) antreten muss, ist dies bereits ein historischer Erfolg für die Rechtspopulisten.

Kein Platz für einen zweiten Hofer in Österreich: Aldi-Tochter passt Namen an. ©Hofer

Kein Platz für einen zweiten Hofer in Österreich: Aldi-Tochter passt Namen an.
©Hofer

Nun hat die Hofer KG angekündigt, man wolle sich namentlich mehr am Mutter-Konzern Aldi Süd orientieren, und sich künftig Aldi Südost nennen.
„Mit dieser Umbenennung wollen wir in Zukunft nicht länger der einzige Teil der Unternehmensgruppe Aldi Süd sein, welcher einen eigenen Namen trägt. Außerdem wollen wir uns so deutlich vom Namen des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer abgrenzen. Denn ist in diesen Tagen die Rede von Hofer und Österreich, ist damit in der Regel nicht unser Unternehmen gemeint. Wir möchten nicht, dass die Menschen eine Verbindung vom Politiker Hofer zur Hofer KG vermuten, deshalb hat sich der Vorstand einstimmig dafür entschlossen, unser Unternehmen in Aldi Südost umzubenennen“, so der Sprecher der Geschäftsleitung Dr. Günther Helm.

Wirtschaftsexperten prophezeien durch die Änderung des Namens und die klare Abgrenzung einen Umsatzrückgang von ca. 35%, sind aber dennoch von der Richtigkeit der Entscheidung überzeugt.

Bootskatastrophe im Mittelmeer: Deutsches Rentnerehepaar gekentert

Zu einem tragischen Unglück im Mittelmeer kam es gestern vor der beliebten griechischen Ferieninsel Mykonos, als ein aus Köln stammendes Ehepaar bei einem Ausflug kurz vor der Küste von einer Welle erfasst wurde, die das Boot zum Kentern brachte.

Bilder wie dieses zeigen das ganze Ausmaß solch verheerender Unfälle

Bilder wie dieses zeigen das ganze Ausmaß solch verheerender Unfälle


Glücklicher Ausgang einer Bootskatastrophe in der Ägäis: Ein deutsches Rentnerehepaar (69 & 68) ist mit einen geliehenen Motorboot gegen 18:00 Uhr Abends vom Hafen der Hauptstadt Mykonos in Richtung offenes Meer gefahren um sich den Sonnenuntergang anzusehen.
Durch einen relativ starken Wellengang und offenbar fehlende Erfahrung beim Steuern eines Motorboots kam es ungefähr einen Kilometer von der Küste entfernt zum verheerenden Unglück:
Laut Aussagen des Mannes der am Steuer saß erfasste eine große Welle das Boot seitlich und brachte es so zum Kentern.
Lebensrettend für die beiden Verunglückten war, dass sie eine Schwimmweste trugen, welche sie, obwohl sie nach eigener Aussage gute Schwimmer sind, über Wasser gehalten hat.
Vom Hafen aus hatte die Küstenwache den Unfall bereits wahrgenommen, so dass sofort ein Rettungsboot losgeschickt wurde.
„Die beiden hatten wirklich Glück, dass wir das Kentern des Bootes so schnell bemerkt haben und wir ihnen somit schnell zur Hilfe eilen konnten, immerhin liegt die Wassertemperatur im April bei kaum 20 Grad. Nur wenige Stunden später und das Paar hätte ernsthafte Erfrierungen erleiden können“, so eine der Lebensretterinnen der Küstenwache. “Leider erleben wir es immer wieder, dass sich Menschen aus purem Leichtsinn in solche gefährlichen Situationen bringen.
Aber nicht nur durch Leichtsinn, sondern auch Unerfahrenheit beim Umgang mit einem Boot oder sogar durch heillose Überfüllung geschehen immer wieder derartige Katastrophen.
Nur wenige hundert Kilometer entfernt zum Beispiel, starben mehr als 500 Flüchtlinge bei einem Bootsunglück vor der griechischen Insel Lesbos.

Wegen Trump: Südamerika trennt sich von Nordamerika und kehrt zurück zu Afrika

Gigantischer Aufruhr im Südatlantik: Wegen unüberwindbarer Differenzen mit einigen seiner nordamerikanischen Nachbarn hat Südamerika beschlossen, Nordamerika zu verlassen und zum früheren Partner Afrika zurückzukehren.

„Ich möchte jetzt nicht ganz Nord- und Mittelamerika dafür verantwortlich machen, aber dass Trump auf dem Vormarsch ist und von so vielen Wählern tatsächlich unterstützt wird, lässt mich ein weiteres Zusammenleben mit meinem Ex-Partnerkontinent ausschließen.“, so Südamerika in einer ersten Stellungnahme.

Seit gestern Abend 18:00Uhr brasilianischer Zeit, ist der Kontinent südöstlich der Landesgrenze von Panama nun unterwegs nach Osten in Richtung Afrika. Experten schätzen, dass es circa 20 – 40 Millionen Jahre dauern wird, bis Südamerika vollständig an der Westküste des schwarzen Kontinents „angedockt“ hat.

Auch Afrika hat sich zwischenzeitlich zu Wort gemeldet: „Endlich kehrt Südamerika zu mir zurück, wir passen einfach perfekt zusammen. Ich meine, seht uns nur mal an, es ist als wären wir füreinander bestimmt. Das einzige das Nordamerika mit Südamerika verbunden hat, war doch nur dieser kleine Zipfel.“

Der so neugebildete südliche Mega-Kontinent soll den Namen Neu-Afroamerika erhalten.