Neues Gesetz: Polizei in Bayern darf bei Verdacht auf Marihuanakonsum Schusswaffen gebrauchen

München – Um die bayerische Bevölkerung noch wirksamer vor den fatalen Folgen von Marihuana zu schützen, hat der bayerische Verfassungsgerichtshof in München Polizeibeamten nun auch die offizielle Erlaubnis zum Gebrauch von Schusswaffen erteilt – sofern ein Verdacht auf Besitz oder Konsum von Cannabis besteht.

Da sich in letzter Zeit die Vorfälle häuften, in denen Polizisten Dealer des gefährlichen Rauschgifts nur unter Einsatz erheblicher Gewalt, bis hin zu Kopfschüssen, festnehmen konnten, herrschte hier seit längerer Zeit Handlungsbedarf.

„Schließlich muss vermieden werden, dass sich unsere treuen Gesetzeshüter langwierigen und psychisch belastenden Verhandlungen unterziehen müssen, ehe sie freigesprochen werden, somit begrüßen wir die Entscheidung des Verfassungsgerichts.“, so ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Bayern.
„Auch wenn Mediziner und Toxikologen sich derzeit einig sind, dass es keine tödliche Dosis beim Konsum von Marihuana gibt, gab es doch immer wieder Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit diesem Rauschgift, vor allem in Deutschlands populärster Boulevardzeitung. Wir sehen uns somit in der Pflicht, die Bevölkerung vor dem immensen Schaden dieser Droge zu bewahren.“

Des weiteren sollen Polizeibeamte in Zukunft besser psychologisch betreut werden, um die psychischen Langzeitfolgen der oft gewalttätigen Festnahmen von meist wehrlosen Dealern und Konsumenten zu minimieren.

Wegen Trump: Südamerika trennt sich von Nordamerika und kehrt zurück zu Afrika

Gigantischer Aufruhr im Südatlantik: Wegen unüberwindbarer Differenzen mit einigen seiner nordamerikanischen Nachbarn hat Südamerika beschlossen, Nordamerika zu verlassen und zum früheren Partner Afrika zurückzukehren.

„Ich möchte jetzt nicht ganz Nord- und Mittelamerika dafür verantwortlich machen, aber dass Trump auf dem Vormarsch ist und von so vielen Wählern tatsächlich unterstützt wird, lässt mich ein weiteres Zusammenleben mit meinem Ex-Partnerkontinent ausschließen.“, so Südamerika in einer ersten Stellungnahme.

Seit gestern Abend 18:00Uhr brasilianischer Zeit, ist der Kontinent südöstlich der Landesgrenze von Panama nun unterwegs nach Osten in Richtung Afrika. Experten schätzen, dass es circa 20 – 40 Millionen Jahre dauern wird, bis Südamerika vollständig an der Westküste des schwarzen Kontinents „angedockt“ hat.

Auch Afrika hat sich zwischenzeitlich zu Wort gemeldet: „Endlich kehrt Südamerika zu mir zurück, wir passen einfach perfekt zusammen. Ich meine, seht uns nur mal an, es ist als wären wir füreinander bestimmt. Das einzige das Nordamerika mit Südamerika verbunden hat, war doch nur dieser kleine Zipfel.“

Der so neugebildete südliche Mega-Kontinent soll den Namen Neu-Afroamerika erhalten.

Überraschung im Morgenradio: Antenne Bayern spielt ungekürzten Song

Große Verwunderung gab es heute morgen bei den treuen Zuhörern von Antenne Bayern: Beim obligatorischen Schneiden der Musiktitel ist es offenbar zu einem schwerwiegenden Fehler gekommen, als versehentlich die unerträglich lange Originalversion des Liedes „Hello“ der britischen Sängerin Adele gespielt wurde.

Auf Twitter beschäftigen sich unter dem Hashtag #hellouncut bereits hunderte Tweets mit diesem Thema. Unter anderem schreiben die Nutzer: „Selbst mir, als große Musik-Liebhaberin und treue Antenne Bayern-Hörerin war dieser Teil des Songs vollständig unbekannt.“, oder „Ich bin entsetzt, ich wusste nicht, dass es Lieder gibt die länger als drei Minuten dauern.“

Üblicherweise werden instrumentale Abschnitte oder auch ganze Strophen entfernt, um optimierte Abspielzeiten zu erreichen und die Planbarkeit für die Moderatoren zu erleichtern. Diese sind schließlich in der Verantwortung, ihre überschwänglich gute Laune und originelle, zum Tagesgeschehen passende Witze zusätzlich zum vielfältigen Musikprogramm in einem engen Zeitfenster unterzubringen.

„Da unser Musikkatalog immerhin annähernd einhundert verschiedene Songs enthält, müssen wir diese Kürzungen vornehmen, um die von unseren Hörern gewünschte Programmvielfalt und Abwechslung zu erreichen.“, so ein Sprecher des größten deutschen Privat-Radiosenders. „In Zukunft werden wir natürlich darauf achten, dass unsere treuen Zuhörer keine kaum zum Lied passenden Gitarrensolos oder überflüssige Strophen mehr ertragen müssen.“