Studie: Pegida-Anhänger sind überdurchschnittlich oft mit HIV infiziert

Berlin – Eine Studie im Auftrag der Berliner Charité hat ergeben, dass die Zahl der HIV-Infektionen (Humanes Informationsdefizienz-Virus) bei Pegida-Anhängern weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt.

“Die Gründe des vermehrten Auftretens des HI-Virus in dieser Bevölkerungsschicht sind bis jetzt noch nicht vollständig geklärt. Fest steht jedoch, dass ein oftmals eher niedriger Bildungsgrad, gepaart mit dem strikten Unwillen der Informationsaufnahme über in Deutschland etablierte Medien, wie Zeitungen und Nachrichtensendungen (“Lügenpresse), eine erhebliche Rolle spielen”, so der leitende Facharzt der Studie.

Gerade auf den regelmäßig stattfindenden Massenveranstaltungen und sogenannten “Spaziergängen” ist das Ansteckungsrisiko besonders hoch. Übertragen wird die Informationsschwäche-Krankheit vor allem durch Worte und Plakate. Doch auch bestimmte Facebook-Posts bieten hierbei enormes Risikopotential.

Des Weiteren versuchen die Wissenschaftler zu klären, warum die “Patriotischen Europäer” die meisten großen deutschen Tageszeitungen abstrafen, hasserfüllten Facebook-Posts jedoch zum Teil unhinterfragt Glauben schenken.

Erste Präventivmaßnahmen, wie die vom Bundesministerium für Gesundheitliche Aufklärung beauftrage Beatrix von Storch, welche mit ihren überspitzten und ironischen Beiträgen in sozialen Netzwerken die Zielgruppe von der Lächerlichkeit ihrer Mission zu überzeugen versuchte, sind bisher nicht erfolgreich gewesen – im Gegenteil haben sie eher zu einer Steigerung der Überzeugungen geführt.

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